Der große Haustiertest - Sieben Millionen Katzen und fünf Millionen Hunde fühlen sich in deutschen Familien zu Hause. Sie treten gegen sechs Millionen Nagetiere und über viereinhalb Millionen Vögel an und Kai Pflaume wollte herausfinden, welche Tiergruppe als die schlauste bezeichnet werden kann.
Für Sat.1 produzierte I & U zwei Live-Shows, bei denen sich alles rund um die tierischen Hausbewohner drehte.
Für den ersten großen Haustiertest waren ins Studio gekommen: Tom Gerhard mit Dackel "Bodo", Kim Fischer mit Mops "Ella", Marco Schreyl mit Schildkröte "Sultan", Mariella Ahrens mit den Meerschweinchen "Lilli" und "Lolli" und Joy Fleming mit Papagei "Enrico". Die tierische Begleitung muss sich einigen witzigen, aber artgerechten Tests unterziehen, die von einer Tierärztin und dem Comedian Bernhard Hoëcker beurteilt werden.
Im Frühjahr 2006 ging der große Haustiertest in die zweite Runde. Im Studio begrüßte Kai Pflaume die Gäste Andrea Kiewel mit ihrem Hund "Milo", Janine Kunze mit Tierheim-Hund "Zorro", Ralf Moeller mit Riesenrammler "Rudi", Erkan & Stefan mit "ihren" Meerschweinchen "50 Cent" und "Headnut" und Michelle mit ihrem Hund "Angel".
Alle Zuschauer zu Hause konnten die gleichen Tests mit ihren Haustieren durchführen und die Punktestände live in der Sendung mitteilen.
Zwischendurch gab es in jeder Show Wissenswertes rund ums Tier und die Zuschauer wählten das cleverste Haustier des Jahres. Zur Wahl standen eine Klavier spielende Katze, ein Hund, der im Handstand pinkelt, ein Papagei, der Farben und Formen erkennt, Dackel "Schröder", der einem anderen Dackel das Leben rettete, ein Fußball spielender Elefant namens "Mala" und viele andere tierische Genies wie Kuh "Sybille", mit der auf spektakuläre Art und Weise die Tierpyramide von den Bremer Stadtmusikanten" nachgestellt wurde.
Sendetermin: Donnerstag, 05.05.05 und Montag, 01.05.06
Moderation: Kai Pflaume
Sender: SAT.1
2005: 3,69 Millionen Zuschauer,
Marktanteil 14,2 % in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen
2006: 3,11 Millionen Zuschauer,
Marktanteil 10,5 % in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen




